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Milena Michiko Flašar: Herr Katō spielt Familie

Es sind die Lebenskrisen, um die Milena Michiko Flašars Erzählen immer wieder kreist. Die Krisen, die so selbstverständlich zu unseren Leben dazugehören und die diejenigen, die sie treffen, doch zutiefst verstören. In ihrem letzten Roman „Ich nannte ihn Krawatte“ trifft ein junger Hikikomori, als der sich nach Monaten des Einschließens in sein Zimmer eine Bank im nahegelegenen Park zu seinem neuen sicheren Hafen wählt, auf einen älteren Angestellten, einen Saleryman, der, gekleidet in Anzug und mit Krawatte, auch jeden Tag im Park verbringt. Weil er arbeitslos ist und sich nicht traut, seiner Frau diese Schande zu gestehen. Die beiden kommen ins Gespräch und tauschen, ganz vorsichtig, Stück für Stück ihre Geschichten aus. Und nun, in ihrem aktuellen Roman, ist es Herr Katō, der sich nicht mit seiner neuen Situation als Rentner aussöhnen kann, den also in eine existentielle Krise stürzt, was viele sich ihr Berufsleben lang als geradzu paradiesischen Zustand vorstellen.

Herr Katō jedenfalls ist ziemlich ratlos, was er mit seiner neuen Freiheit anfangen soll. Im Büro hat er erzählt, er würde mit seiner Frau erst einmal nach Paris reisen. Damit eifert er ein bisschen seinem Kollegen nach, der sich nach der Pensionierung ein Motorrad gekauft hat und damit die tollsten Reisen unternimmt, von denen er den Kollegen erzählt, wenn er sie regelmäßig an jedem Ersten des Monats besucht, und ab und zu kleine Geschenke mitbringt. Zwar hat Herr Katō den Reiseführer intensiv gelesen und kennt alle touristischen Attraktionen in Paris – nur zur Reise entschließen kann er sich nicht. Zuhause stört er und ist seiner Frau, die sich in vielen Jahren daran gewöhnt hat, nach Belieben schalten und walten zu können, im Weg. Sie schickt ihn zum Spazieren vor die Tür, das tue ihm gut. Und er wünscht sich einen weißen Spitz, mit dem er die Spaziergänge unternehmen könnte, dann hätte das Gehen einen Sinn. Aber da ist seine Frau ganz pragmatisch: ein Hund, der kostet Geld, macht Schmutz, verhindert Urlaubsfahrten, man hängt das Herz an ihn und dann stirbt er auch noch. Nach dieser Ansage versucht Herr Katō möglichst wenig an den weißen Spitz zu denken.

Herr Katō ist so unzufrieden mit seiner Situation, dass er sich fast erhofft, der Arzt, zu dem seine Frau ihn schickt – eine Kontrolle sei doch nicht verkehrt – finde eine Krankheit. Schließlich sind es die vielen Fragen, die ihn verfolgen, die ihm morgens sogar oft einen Druck auf den Brustkorb bescheren. Aber der Arzt fndet nichts, er sei „für sein Alter tipptopp“ und Herr Katō ist tatsächlich enttäuscht. Eine Krankheit, ein paar Pillen am Tag, die hätten ihm doch ein bisschen Bedeutsamkeit verschafft. So nimmt er seine Befunde und macht sich auf den Weg nach Hause. Da trifft er auf dem Friehof Mie, die ihm Applaus spendet, als er dort Ballett tanzt (oder doch mehr nur versucht, sich gegen die Herzschmerzen zu stemmen und die Balance zu halten?).

Sie stellt sich vor als Schauspielerin, die aber nicht am Theater auftritt, sondern als Stand-In für eine besondere Agentur arbeitet. „Happy Familiy“ heißt die Agentur und hier können sich die Kunden für besondere Anlässe Familienmitglieder ausleihen n. Mie also „spielt Familie“, zum Beispiel die Schwester eines Bräutigams, um auf dessen Hochzeit Geschichten aus seiner Kindheit zu erzählen. Daher stamme auch ihr Name, der ja nicht ihr richtiger Name sei. Und gerade komme sie von einer älteren Dame, die sie als Enkelin gebucht habe. Sie haben zusammen Tee getrunken, dabei vor allem geschwiegen und dann wollte die ältere Dame, auch wenn sie am Stock gehen musste, weil sie kaum die Füße heben konnte, noch Mies Stöckelschuhe anprobieren: „um der Aussicht willen. Von da oben, ihre Worte, könne sie den Fuji sehen.“

Mie überredet Herrn Katō, dem sie diesen Namen für eine mögliche Rolle gibt, bei „Happy Familiy“ mitzuarbeiten. Und Herr Katō lässt sich darauf ein. Während seine Frau zum Tanzen geht – dies ist ein alter Traum von ihr, fürs Tanzen hat sie sich immer schon interessiert, es aber der Kinder wegen aufgegeben – lässt er sich anheuern als Stand- In, spielt einen Opa für einen kleinen Jungen, den der Großvater aber nicht sehen will, weil er der Sohn eines Afroamerikaners ist, spielt eine Ehemann, dem die Frau die Scheidungspapiere vorlegt, spielt einen Chef, der seinem Mitarbeiter auf dessen Hochzeit, zu dem die Eltern nicht kommen wollen, weil die junge Braut unheilbar krank ist, eine kleine Rede hält.

Ein bisschen wirken seine Rollen wie eine Therapie für ihn. Mie erklärt ihm unmissverständlich, dass er keine Beziehungen aufbauen darf zu den Klienten – „Wir sind vertraulich, aber nicht vertraut.“ –, aber Katō spürt in seinen Rollen seinem eigenes Leben nach, kommt, im Schutz der Rolle, mit seinem vermeintlichen Enkel in einen Kontakt, den er zu seinen Kindern nie hatte, lernt, als er völlig schweigsam, so, wie seine Klientin es erbeten hat, die Gründe ihrer Scheidung über sich ergehen lässt, vieles über seine eigene Ehe, und fühlt sich, als er die Hochzeitsrede hält, mehr als Vater, als bei den Hochzeiten seiner eigenen Kinder.

Milena Michiko Flašar erzählt aus dem recht traurigen Leben des Herrn Katō, denn er hat ja eigentlich sein Leben verpasst, weil er sich vollkommen den beruflichen Anforderungen – oder gesellschaftlichen – untergeordnet hat. Er hat jeden Tag länger gearbeitet, um ein bisschen Karriere zu machen und mehr Geld zu verdienen, damit er das schöne Haus oben auf dem Hügel abbezahlen kann, das er gekauft hat, damit seine Familie ein Heim hat. Oft ist er erst spät nach Hause gekommen, hat seine Kinder nur schlafend gesehen und sich von Zeit zu Zeit an den Wochenenden gewundert, wie groß sie schon sind. Er hat kaum etwas von ihrem Aufwachsen mitbekommen und hat auch die Beziehung zu seiner Frau verloren. Zeit für Hobbys und Interessen, für soziale Beziehungen gab es auch keine.

Wie schon in ihrem letzten Roman nähert sich Milena Michiko Flašar dem Leben ihres Protagonisten auf eine ganz ruhige, ganz stille Art. Es passiert wieder nichts Spektakuläres, nichts Aufregendes, Herrn Katōs Leben wird nicht von jetzt auf gleich auf den Kopf gestellt. Dafür lotet sie ganz genau die vielen kleinen Dramen seines Lebens mit ihren großen Wirkungen aus: Allen voran den Umgang des Ehepaars miteinander, der tiefe Risse und Verletzungen aufweist; die gescheiterten Träume von der Freiheit als Rentner, die sich in der nicht realisierten Reise nach Paris zeigt – und in den nicht stattfindenden Motorradtrips des auch verrenteten Kollegen; den so schwierigen Übergang in eine Lebenzphase, die von der schwindenden Kraft geprägt ist und von Krankheit und so zu ganz unliebsamen Veränderungen im Leben führt, der Aufgabe des Hauses auf dem Berg nämlich. Dabei bleibt die Autorin ganz nah bei Herrn Katō und (er)findet für ihn einen Erzählton, der ganz verschiedene Facetten seiner Persönlichkeit aufzeigt und auch – gerade in der Interaktion mit seiner Frau – in deutliche Abgründe blicken lässt.

„Herr Katō“ rückt seinen Lesern ziemlich nah, so nah, dass ein Mitglied unseres Lesekreises, der schon die Monate bis zu seiner Verrentung zählen kann, die Lektüre nicht beenden wollte. Zu desolat und niederdrückend erschien ihm, was Herr Katō erlebte und erzählte. Und die anderen Leser waren besorgt, weil doch deutlich wurde, dass es sich nicht so einfach einstellt, das paradiesische Zeitalter der Pensionierung.

Milena Michiko Flašar (2018): Herr Katō spielt Familie, Berlin, Verlag Klaus Wagenbach

12 Kommentare

  1. Hallo Claudia,
    so wie du das Buch vorstellst, klingt es unglaublich reizvoll.
    Ich frage mich aber noch, ob ich die Hauptfigur als realistisch oder als zu konstruiert empfinden würde. Jemand, der nur gearbeitet hat, übernimmt plötzlich fremde Rollen für eine Agentur… lässt sich von seiner Frau einen Hund verbieten… Vielleicht bin ich auch deshalb zögerlich, weil ich zu „Ich nannte ihn Krawatte“ keinen Zugang gefunden habe. LG, Anna

    • Liebe Anna,
      realistisch finde ich die Hauptfigur schon und kenne auch in meinem Umfeld Menschen, die sich im Laufe ihres Arbeitslebens mehr und mehr von der Arbeit gefangen nehmen lassen, sich über ihre Tätigkeit – und auch die Anerkennung, die sie dort bekommen – immer mehr definieren und Schirtt für Schritt alle Hobbys und Interessen vergessen, weil dafür dann schließlich keine Zeit und auch keine Kraft mehr bleibt. Insofern finde ich Herrn Kato schon realistisch. Dabei die spielt die Autorin ja auch damit, dass der Roman in Japan angesiedelt ist und für uns, die wenig Kenntnis über Land und Leute haben, offen bleibt, wie viel Japan darin steckt.
      Realistisch also ja, aber mir ist Herr Kato überhaupt nicht ans Herz gewachsen. Seine Handlungsweisen, überhaupt auch die Beziehung zu seiner Frau, fand ich schon sehr fremd. Aber in sich schlüssig und ich kann mir eben auch vorstellen, dass es solche Ehepaare hier und heute gibt.
      Die Agentur finde ich wesentlich problematischer. Nicht sosehr, wenn alle Beteiligten wissen, wer da die Tante, der Cousin, die Schwester ist. Aber einmal besucht er einen Jungen als dessen Großvater. Und das mochte ich nicht mehr. Allerdings kannte der Junge, was seine Mutter, die Auftraggeberin, jedoch nicht wusste, seinen Großvater, weil der ihn doch einmal von Schule abgeholt hat.
      Ich habe den Roman sehr als Warnung gelesen, dass nämlich auch der Übergang in den Ruhestand bewältigt werden muss und sich nicht von selbst die paradisieschen Zustände einstellen, von denen wir möglicherweise manchmal träumen.
      Viele gerade sehr, sehr nasse Grüße, Claudia

  2. Ich habe es gleich nach ein paar Seiten weggelegt, weil ich das Gefühl hatte, es kommt an den Vorgänger „Ich nannte ihn Krawatte“ nicht ran, obwohl ich mich sehr darauf gefreut hatte.
    Viele Grüße!

    • Liebe Marina,
      wenn ich es richtig beobachtet habe, dann gab es bei den Bloggern eigentlich nur zwei „Herr Kato“-Lager: das eine war wiederum, wie bei der „Krawatte“, begeistert und das andere konnte gar nichts mit dem Roman anfangen, hat ihn sogar, wie du, früh schon weggelegt. Es ist schon spannend, wie völlig unterschiedlich Inhalt, Figuren, Gestaltung, Ton usw. auf uns Leser wirken, in diesem Fall dann auch ohne viele Zwischentöne bzw. Zwischenfarben. In diesem Fall wünschte ich mir, wir könnten uns an einem schönen warmen Abend in einem wunderbaren Biergarten, am liebsten unter einer großen Kastanie, treffen und mal vis-á-vis sitzend diskutieren, was hier dazu führt, dass es wohl nur „schwarz“ oder „weiß“ in der Beurteilung gibt. Das würde bestimmt eine gute Diskussion ergeben. – In meinem literarischen Zirkel ist es übrigens genauso gewesen: drei Leser fanden den Roman gut, einer hat ihn schon sehr früh zur Seite gelegt, weil er den melancholischen Ton nicht lesen mochte – und im nächsten Jahr Herrn Kato in den Ruhestand nachfolgen wird. Er konnte den Roman nicht lesen, weil er ihm so nah gekommen ist.
      Viele Grüße, Claudia

      • Ach das wäre schön unterm Kastanienbaum gemeinsam über Bücher zu reden! Ich glaube durch das Gespräch könnte man noch passendere Rezensionen schreiben. Oft erkennt man ja erst im Spiegel des Gesprächs, was man wirklich meint. Ich muss gestehen, ich weiß gar nicht mehr genau, was mich gestört hat. Ich habe gleich nach Erscheinen angefangen zu lesen. Es war aber nicht der melancholische Ton, eher so ein Gefühl wie, es wiederholt sich …
        Aber es war auch nicht schlimm, mal ein Buch auszulassen. Es gibt ja soo viele andere.
        Viele Grüße!

      • Und so ein Gespräch lässt sich – glaube ich – auch nur real führen. Das ist als Schreibgespräch im Internet sehr schwer zu bewältigen. Zumal – und das schreibst du ja auch – wir nicht immer gleichzeitig und zu einem bestimmten Termin ein Buch lesen. Und wenn eine gelesen und besprochen hat, ist die andere noch nicht so weit, um ein (Schreib-)Gespräch führen zu können – u.u. – Und mal ein Buch auszulassen oder es nur angelesen zur Seite zu lesen, ist bei deinem Lesepensum wohl völlig in Ordnung.
        Ein schönes Wochenende wünscht Claudia

  3. Ich finde diese Buchvorstellung sehr spannend – ich hab in letzter Zeit einige Kollegen gehabt, die in Ruhestand gingen und natürlich ist mein Vater auch in Rente (Unruhestand). Und gerade bei Männern erlebe ich das als deutlichen Umbruch – aber jeder geht auch anders damit um.
    Schon der Titel „Herr Kato spielt Familie“ hat mich neugierig gemacht, was Du beschreibst, nun aber erst recht – ich finde diese „Happy Familiy“-Agentur ja recht skurril, aber was mir mein Kollege, der oft in Japan ist, so erzählt, könnte es so was sogar in der Realität geben.

    Mal sehen, was wir so anstellen, wenn die Rente naht. Immer noch bloggen?
    Liebe Grüße Birgit

    • Liebe Birgit,
      die Agentur ist wirklich skurril – und ich bin auch recht neugierig, ob es solche Agenturen in Japan tatsächlich gibt. An einer Stelle mochte ich ihre Dienste nämlich gar nicht und fand sie moralisch höchst fragwürdig und zwar da, wo ein kleiner Junge seinen Großvater treffen sollte. Der reale Großvater hat den Enkel abgelehnt, weil dessen Vater eine Afroamerikaner war. Und nun wird dem Kind ein Opa präsentiert. Das kannte aber den wirklichen Opa, der seinen Enkel doch einmal von der Schule abgeholt hatte. Und so durchschaute der Junge das Spiel.
      Tja, was wir dann machen, wenn der heißersehnte, aber auch verunsichernde Tag kommt? Auf jeden Fall noch lesen – denke ich mal. Vielleicht auch bloggen (wenn man das dann noch macht :-)), dann hätten wir sooo viel Zeit dazu, wir könnten das Netz überschwemmen mit unseren Ansichten und Einsichten. Das wäre ja schon einmal ein Hobby und ein Plan, mehr Plan jedenfalls als Herr Kato hat. Vielleicht organisieren wir aber auch Rentnerfahrten zum Mond, leiten eine der angesagtesten Happy-Family Agenturen – oder entwerfen Holodeck-Romane für literaturinteressierte Menschen. So viele Möglichkeiten :-)!
      Viele Grüße, Claudia

  4. Hallo Claudia,
    so eine gewerbliche Agentur „Happy Family“ kenne ich nicht, wiewohl das Vorstellungsvermögen dazu ausreicht. Danke für’s Besprechen und Kommentieren.
    Beruflich habe ich mit dieser Situation zu tun. Ende oder Unterbrechung des Berufslebens. Herrn Kato würde ich unmittelbar an diesen Hunde-Besuchsdienst oder jene Freiwilligen-Agentur als Lese-Opa empfehlen. Eventuell wäre das auch etwas für Frau Kato.
    Aus Japan höre ich dieser Tage, dass sie dort 30 zumeist asiatische Flüchtlinge per anno aufnehmen. – Bitte alle Leser*innen um eventuelle Erläuterung. – Dies sind mindestens 30 oder mehr Gelegenheiten für freiwillige Bildungs-, Familien- und Integrationspat*innen. In gewisser Weise spielen sie Familie und eine wichtige Rolle als Begleiter*innen, Mentor*innen und Ergänzungs-Familien.
    Beste Grüße, Bernd

    • Lieber Bernd,
      ich habe zwei Kollegen in meinem realen Literaturkreis, die sich schon mit der demnächst anstehenden Pensionszeit auseinandersetzen und deshalb bei der Lektürte auch ziemlich „betroffen“ waren. Einer mochte ja gar nicht weiter lesen, weil er die doch sehr negative Situation im Roman so nicht ertragen mochte. Und der andere machte n unserer Diskussion ganz deutlich, dass er den gutgementen Ratschlag, „Dann mach doch etwas Ehrenamtliches“ – nicht mehr hören könne. Ich glaube für beide käme, zumindest mal im Anschluss an die Verantwortlichkeiten ihres Berufslebens, kein Hundegassi-Dienst und kein Job als Vorlese-Opa in Frage. Aus den Bekanntenkreisen gibt es eher Erfahrungen mit der Mitarbeit in Museen und dadurch kann sich ein Hobby bzw. ein Interesse, für das lange Zeit nicht genug Zeit war, endlich entfalten.
      Ganz viele Grüße, Claudia

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